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Hüften radial

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Viele Gelenke können mit orthogonalen (sagittal, coronal und axial) und obliquen Schichtführungen gut beurteilt werden. Das Hüftgelenk ist durch seine fast runde Form und die mehrfach gewinkelte Lage im Körper so nicht immer zufriedenstellend darstellbar. Gerade bei Fragestellungen zum Labrum ist eine radiale Darstellung wünschenswert. Das MRT ist fähig jede beliebige Ebene im Körper darzustellen (multiplanarity). Die Planung wird dadurch etwas aufwendiger. Diese kurze Einführung in die radiale Bildgebung des Hüftgelenkes soll dabei etwas helfen.

Planung.

Die Planung radialer Hüftgelenksbilder macht einen weiteren Planungsscan nötig. Dieser wird auf zuvor erstellten orthogonalen Bildern (coronal und axial) geplant. In beiden Planungsebenen wird die Schichtführung so gewählt, dass sie die Labrumecken verbindet.

Dieser Planungsscan hat durch seine mehrfache Winkelung ganz spezifische Winkelwerte! Diese Windelangaben sind sehr wichtig und werden nun auf den radialen Scan übertragen.

Mit den selben Winkelwerten wird die radiale Sequenz erstellt. Sie enthält die radialen Parameter, Anzahl Schichten, Schichtlage, radiale Achse und den radialen Winkel. 

Damit ist der radiale Scan definiert. Wenn das Strahelnkreuz nicht erscheint, hilft es die radiale Achse zu wechseln! 

 

Mit den selben Winkelwerten wird die radiale Sequenz erstellt. Sie enthält die radialen Parameter, Anzahl Schichten, Schichtlage, radiale Achse und den radialen Winkel. 

Damit ist der radiale Scan definiert. Wenn das Strahelnkreuz nicht erscheint, hilft es die radiale Achse zu wechseln! 

 

Bilder.

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